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DAB Bank kaufen 19.09.2002
Der Spekulant
Für die Experten von "Der Spekulant" ist die 70%ige HypoVereinsbank-Tochter DAB Bank AG (WKN 507230) der billigste deutsche Online-Broker. Die Analysten empfehlen die Aktie mit Kursziel 6,50 Euro zum Kauf.
Satte 600 Mio. Euro habe die BNP für den Nürnberger Broker mit 571.000 Kundendepots (1.050 Euro/Kunde) bezahlt. Zum Vergleich: Die DAB habe per 30.6.2002 rund 566.000 Kunden und 69 Mio. ausstehende Aktien gehabt. Bei einem Aktienkurs von aktuell 3,70 Euro und 69 Mio. ausstehenden Aktien sei der Börsenwert bei 255 Mio. Euro (Bewertung 451 Euro/Kunde). Umgelegt auf die ConSors-Übernahme-Bewertung auf Basis der Kundendepots ergäbe sich ein fairer Wert je Aktie von rund 8,60 Euro. Auch im Vergleich zu der Commerzbank-Tochter Comdirect, die per 30.6.2002 630.000 Kunden aufgewiesen habe, sei die DAB Bank deutlich attraktiver bewertet. Die Quickborner Direktbank kostet bei einem Aktienkurs von 3,50 Euro rund 492 Mio. Euro (781 Euro/Kunde). Auf Basis dieser Bewertung müsste die DAB etwa 6,40 Euro je Aktie kosten.
Das Depot- und Einlagevolumen der DAB Bank habe per 30.6.2002 bei 10,93 Mrd. Euro (19.311 Euro/Kundendepot) gelegen. Bei Consors habe das Depot- und Einlagenvolumen per 30.3.2002 bei 7,2 Mrd. Euro (12.600 Euro/Kundendepot) gelegen. Comdirect-Kunden hätten per 30.6.2002 ein Depot- und Einlagenvolumen von 7,8 Mrd. Euro oder 12.380 Euro pro Kundendepot gehabt. Basierend auf diesen Werten ergäbe sich für die DAB Bank ebenfalls eine Unterbewertung.
Die Experten von "Der Spekulant" erwarten, dass DAB Bank-Aktien jene der Comdirect Bank deutlich outperformen und in einem freundlicheren Börsenumfeld die erwarteten Gewinne erwirtschaften wird. Die Experten empfehlen daher einen Kauf bis 4 Euro mit Kursziel 6,50 Euro.
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